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Trip nach New York

New York City
New York City hat mit seinen 5 Stadtbezirken (Manhatten, Bronx, Queens, Staten Island und Brooklyn) alles zu bieten, was der Metropolit von heute sich wünscht.
Manhatten ist mit seinen gerade mal 60 km2 die größte der drei zu New York City gehörenden Inseln (Staten Island, Long Island)
Um einen Überblick über diese beeindruckende Stadt zu bekommen, reichen ein paar Tage intensivem Sighseeings – um New York City kennen zu lernen braucht man ein Leben!

Tag 1:
Der Tagestrip startet an der Südspitze von Manhatten am Battery Park (Subway 1 Endstation South Ferry). Der ehemalige Geschützplatz mit dem 1811 zur Verteidigung Manhattens gegen die Briten erbauten Castle Clinton wurde 1946 zum Nationaldenkmal ernannt. Die umgebende Grünfläche eignet sich ideal für ein Picknick mit Blick auf Staten Island und die Freiheitsstatue.
Nach einem Frühstückspicknick geht die Tour per Schiff weiter nach Staten Island. Es verkehren stündlich kostenlose Fähren vom Whitehall Terminal am Battery Park nach Staten Island und zurück. Diese Tour ist der Fahrt zur Freiheitsstatue und Liberty Island vorzuziehen, da man vom Schiff aus eine wunderbare Aussicht sowohl auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhatten hat.
Nach der Rückkehr nach Manhatten bummeln Sie über den Financial District mit der berühmten Wall Street über den Broadway gen Norden. Vorbei an dem ehemals höchsten Gebäudes Manhattens, der Trinity Church. Auf dem umliegenden Friedhof ruhen Persönlichkeiten aus der Kolonialzeit.
Weiter nördlich passieren Sie den Ground Zero, der Ort, an dem bis September 2001
die berühmten Twin Towers in die Höhe ragten. Heute ist der Ort Baustelle für den
von D.Libeskind entworfenen gläsernen Freedom Tower. Zahlreiche Zettel und Photos erinnern jedoch noch an die Tragödie von 2001.
Gleich hinter dem Ground Zero (nördlich) erstreckt sich der City Hall Park mit dem pompösen Woolworth Building. Frank Woolworth wollte mit diesem 60 Stöckigen über 240 Meter hohen Gebäude dem von ihm erschaffenen Imperium gerecht werden.Der Park Row folgend (geht am City Hall Park vom Broadway ab) gelangt man in Manhattens multikulturelle Viertel: China Town, Little Italy, Nolita und das East Village, wo sich einst Einwanderer aller Kulturen niederließen. Ein Mittagessen im 1888 gegründeten berühmten jüdischen Katz Deli (205 East Houston St., Lower East Side) oder in einem der quirligen Italiener, wo man wie in Italien an kleinen Tischen auf der Straße sitzen und tatsächlich auf italienisch bestellen kann, empfiehlt sich auf jeden Fall.
Nach einer kleinen internationalen Stärkung steht Bummeln und Shopping in den wunderschönen Gassen von Tribeca, Soho und Greenwich Village an. Dazu sollte man im Westen von der Canal Street gen Norden bis zum Washington Square Park laufen (von Little Italy gut zu Fuß oder mit der Subway F und V zu erreichen).
Bevor man sich im neuen angesagten In-Viertel im Meatpacking District in schicken in Lofts und Bars umgewandelten Industriehallen für das Nachtleben stärkt, lohnt es sich noch einen Moment im Washington Square Park zu verweilen und der New Yorker Bohème, den Schachspielern oder Straßenkünstlern zuzuschauen.
Im Meatpacking District lässt man den Abend beispielsweise in der Pariser Brasserie „Le Pastis“ ausklingen (9 Ninth Ave./Little West 12th street)
Für diejenigen, die immer noch nicht müde sind, gibt es besonders im Meatpacking District eine vielfältige Auswahl an Bars und Clubs (z.B. APT-Club: 419 W/13th street).
Tag 2:
Der zweite Tagestrip beginnt ganz im Norden Manhattens in Harlem. Startpunkt ist die Subway-Station 125th street der Linie 2 oder 3. Von dort aus geht es auf der 125th street Richtung Westen vorbei am berühmten Apollo Theatre. Das 1913 eröffnete Theater war zunächst ausschließlich Weißen vorbehalten und wurde 1934 zur ersten Jazzbühne auf der auch Farbige zugelassen waren. Stars wie Billi Holliday und Ella Fitzgerald fanden hier ihre Anfänge.
Es empfiehlt sich schon mal für die kommenden Abende auf das Programm zu schauen.
Entlang der 125th street geht es weiter bis zum Morningside Park an dessen südlichem Ende die neugotische Saint John the Divine Cathedral steht. Wer Interesse hat schlendert noch über das beeindruckende Gelände der dahinter liegenden Columbia University mit der überragenden Low Memorial Library.
Südlich des Morningside Parks erstreckt sich bereits der Central Park. Um die Mittagszeit ist es schön, sich in einem der zahlreichen Delis an jeder Straßenecke ein Picknick zusammen zu stellen und es im Central Park zu genießen. Am Wochenende kann man besonders am North Meadow den vielen New Yorkern beim Baseball, Tennis oder Fußball spielen zuschauen.
Auf der Ostseite des CentralParks erstrecken sich entlang der 5th Avenue nicht nur pompöse Luxusappartements sondern auch die wichtigsten Museen der Stadt. Erkundigen Sie sich nach aktuellen Ausstellungen oder verbringen Sie einen ganzen Nachmittag im berühmten Metropolitan Museum of Art. Für den Besuch des Museums sollten mindestens 4 Stunden eingeplant werden. In heißen Sommermonaten empfiehlt sich des Weiteren ein Pullover o.ä. da die Museen – genau wie eigentlich alle geschlossenen Gebäude in NYC – häufig auf winterliche Temperaturen herunter gekühlt werden.
Wer noch Kraft hat, kann entlang des Central Parks die 5th Avenue bis zum Plaza Hotel herunterbummeln und sich an den fantasti- schen Schaufenstern von
Bergdorf&Goodman, Tiffany’s oder Macy’s die Nasen platt drücken oder sich von dem vielen Gold im Inneren des angren- zenden TrumpTowers in Staunen versetzen lassen.
Den Abend verbringt man entweder etwas einfacher in Harlem mit einem anschließenden Besuch des Apollo Theatres oder stilvoll in einem der gehobenen Restaurants auf der Upper West und East Side rund um die Park und 5th Avenue sowie rund um den Broadway zwischen Amsterdam und Columbus Avenue (z.B. im E.A.T.: 1064 Madison Ave, zwischen 81th und 80th St. oder im kulinarischen Himmel des King’s Carriage House: 251 E 82nd St./2nd Ave.)
Tag 3:
Den dritten Tag verbringen Sie in Midtown. Startpunkt ist am markanten FlatIron Building am Madison Square Park (23th St. Linie R, N, Q, P). Der ungewöhnlichen Bauweise, die dem Straßenverlauf des Broadway angepasst ist, verdankt das Flatiron Building (Bügeleisen) seinen Namen. Besichtigungen sind während der Bürozeiten möglich.
Vom Madison Square Park geht es geradewegs nördlich auf der Park Ave. South Richtung Grand Central Terminal. Unterwegs können Sie schon mal einen Blick auf das Empire State und das Chrysler Buildung mit der wunderschönen Kuppel werfen. Mit dem Bau der Grand Central Station um 1913 hatte Manhatten eine eigene Zugverbindung. An der Fassade ist die monumentale Bahnhofsuhr mit über 4m zu bestaunen im Inneren beeindruckt vor allem Abends die riesige Marmorhalle. Einen kleinen Snack bekommt man im Souterrain der Bahnhofshalle, die liebevoll im antiken Stil gestaltet wurde.
Von der Central Station geht es nordwestlich parallel zum Broadway weiter Richtung MoMA, Rockefeller Center und Radio City Hall. Werfen Sie einen Blick in den Hof der Villard Mansion, die 1885 von Henry Villard gebaut wurde. Dieses erstaunliche Gebäude aus Sandstein beherbergt heute das New York Palace Hotel.
Wer noch Lust und Zeit hat, sollte sich unbedingt die jeweils aktuelle Ausstellung im Museum of Modern Art (MoMA) anschauen. Für Musikinteressierte lohnt auf jeden Fall ein Besuch der Radio City Hall.
Lassen Sie sich durch die 19 beeindruckenden Gebäude des Rockefeller Centers bis zum Rockefeller Plaza treiben. Im Zentrum des Rockefeller Plaza thront eine riesige bronzene Statue von Prometheus. Im Winter kann auf dem Platz vor dem Rockefeller Plaza Schlittschuh gelaufen werden und es wird ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt.
Besuchen Sie auch die etwas südlicher gelegene New York Library direkt am Bryant Park, einem niedlichen Park mit antiken Karussells.
Der Rückweg führt den Broadway in südlicher Richtung entlang bis zum – besonders im Dunkeln – beeindruckenden TimesSquare. Besuchen Sie unbedingt eines der berühmten Broadway-Stücke oder erkundigen Sie sich, welche Off-Broadway Produktionen Sie interessieren könnten.
Rund um den Broadway wird einem kulinarisch alles geboten, was man sich nur wünschen kann. Lassen Sie den Abend im typisch amerikanischen Orso (322 West 46th St.) oder im italienischen – besonders guter Fisch – Esca (402 W 43rd St./Ninth Ave. ausklingen (Reservierung nötig, Tel: 564 72 72).
Tag 4:
Der vierte Tag sollte für die Sehenswürdigkeiten rund um Manhatten sowie einen Besuch über den Wolkenkratzern der Stadt genutzt werden.
Starten Sie im Süden mit einem Spaziergang entlang des East River am historischen Hafen und den alten Piers entlang über die Brooklyn Bridge und genießen Sie den fantastischen Ausblick über die Skyline von Manhatten (auch zum Sonnenuntergang zu empfehlen). Schauen Sie sich ein wenig in Brookly um und schlendern Sie an der wunderschönen Brooklyn Heights Promenade direkt am East River entlang. Dieser Stadtteil ist besonders bei Familien beliebt, weil hier im gegensatz zu Manhatten auch Häuser mit Garten erschwinglich sind. Laufen oder fahren Sie anschließend (Subway Linie B, D, N, Q) über die parallele Manhatten Bridge zurück nach Manhatten und schießen Sie bei der Gelegenheit gleich ein paar Bilder von der Brooklyn Bridge.
Der nächste sehenswerte Stadtteil außerhalb Manhattens liegt im Norden Brooklyns: Queens. Steigen Sie an der Grand Central Station in die Subway Linie 7 und lassen Sie sich über Roosevelt Island hinweg nach Flushing Queens bringen. Steigen Sie ab Bliss Street an jeder beliebigen folgenden Station aus und Sie werden die Vielfalt von Queens erleben. Jede Station ist von einer anderen Kultur geprägt. Waren Sie gerade noch im koreanischen Viertel erwartet Sie an der nächsten Station eine Ansammlung von irischen Pubs und an der darauf Folgenden geschmückte Schaufenster mit indischen Saris.
Entspannen Sie den Nachmittag im südlichen Teil des Central Parks oder wandern Sie entlang den Sheep Meadows im Central Park bis zum sprudelnden Bethesda Fountain.
Den Sonnenuntergang sollten Sie sich auf jeden Fall entweder vom Empire State Building oder vom Top of the Rock im Rockefeller Center (noch etwas schöner, weil man von da aus das Empire State Building auch sehen kann) über Manhatten bewundern, bevor Sie den Abend mit einem fulminanten Mahl in der Grand Central Oyster Bar & Restaurant (Grand Central Terminal, Untergeschoss) oder für Fleischliebhaber in einem der bekanntesten Steak Häuser Smith & Wollensky (797 3rd Ave. / 49th St.) ausklingen lassen.

New York- Die bevölkerungsreichste Stadt der USA

Wenn man in seinem Leben die Vereinigten Staaten von Amerika besuchen sollte, dann muss man unbedingt auch in New York gewesen sein. Die Stadt ist für jeden Besucher etwas Besonderes. Die vielen Wolkenkratzer und Menschen machen den Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis. New York hat mehr als acht Millionen Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten. Die Stadt liegt an der Ostküste der Nordamerikas. Die einzelnen Stadtbezirke sind in der ganzen Welt mehr als bekannt. Diese sind Manhattan, The Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island, welche wieder in weitere Stadtteile geteilt sind. New York ist außerdem einer der bedeutendsten Wirtschafts- und Handelsplätze der Welt. New York besitzt eine riesige Anzahl an Sehenswürdigkeiten, Bars und Restaurants. Wenn man das Klima betrachtet, dann liegt New York in einer gemäßigten Klimazone und hat eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 12,5 Grad Celsius. Die Bevölkerung der Stadt kommt aus allen möglichen Ecken der Welt und ist sehr international. Nur 40,6 Prozent der Bevölkerung sind in den Vereinigten Staaten geboren. Die größte Bevölkerungsgruppe ist die der Weißen, gefolgt von Afroamerikanern und Latinos. Wer dachte, dass in New York nur Englisch gesprochen wird, der hat sich getäuscht. Nur etwa die Hälfte der Bevölkerung der Stadt spricht Englisch als Muttersprache. Die zweithäufigste Sprache ist Spanisch. Es gibt noch viele weitere Sprachen, welche insgesamt 23 Prozent zusammen ausmachen. Ist man zum ersten Mal in New York, hat man ein unglaublich großes Angebot an Sehenswürdigkeiten, welche man besuchen kann. Von daher hat man die Qual der Wahl und man sollte sich einen Plan machen, welche Sehenswürdigkeiten man besuchen möchte. New York besitzt nämlich über 500 Galerien und mehr als 150 Theater, sowie mehr als 200 Museen und eine große Anzahl an Kaufhäusern und mehr als 18.000 Restaurants. Sollte man sich für Kultur interessieren, dann kann man in den Stadtbezirk Manhattan gehen, denn dort befinden sich die meisten kulturellen Sehenswürdigkeiten. Wenn man sich für Wolkenkratzer interessiert und gerne mal einen besichtigen möchte und von der Aussichtsplattform nach unten schauen möchte, dann muss man auf jeden Fall auf das Empire State Building, denn es zählt zu den meistbesuchten Gebäuden der Welt. Interessiert man sich für Kirchen, dann ist die Saint Patrick’s Cathedral zu empfehlen.

Das wahrscheinlich bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist die Freiheitsstatue, die sich auf Liberty Island befindet, diese kleine Insel befindet sich südlich von Manhattan. Weitere bedeutende Bauwerke sind der Bahnhof, die Brooklyn Bridge oder das Rockefeller Center. Wenn man Vorfahren hat, die vor einigen Jahrhunderten in die Vereinigten Staaten ausgewandert sind, dann sollte man einen Ausflug nach Ellis Island einplanen, dort wurden die ersten Einwanderer aufgenommen und sie mussten sich in bestimmte Listen eintragen. Aber auch für andere Menschen ist dieser Ort etwas ganz Besonderes. Es ist ein Teil der Geschichte dieses Staates. Große Bekanntheit hat natürlich auch Ground Zero, da dort vorher das World Trade Center stand, welches von Terroristen angegriffen und zerstört wurde und dieses Mahnmal erinnert immer noch an den schlimmen Anschlag am 11. September 2001. Doch auch die Theaterszene ist in New York mehr als wichtig und die Stadt hat wahrscheinlich das bekannteste Theaterviertel der Welt, nämlich den Broadway. Auf dem Broadway findet jeder Besucher ein Musical, für welches er sich interessiert. Auch die Museen-Liebhaber kommen in New York nicht zu knapp, sondern es wird auch dort Einiges geboten. Die bekanntesten Museen der Stadt sind das American Craft Museum, das Brooklyn Museum und das American Museum of Natural History.

Sollte man genug von Kunst, Musik und Sehenswürdigkeiten haben, dann sollte man auf jeden Fall den Time Square besuchen und sich von den Lichtern bei Nacht verzaubern lassen und den Abend in einer Bar genießen

Miami – die Tropenmetropole Floridas.

Miami, dessen Name von dem indianischen Wort Mayaim abstammt welches so viel wie „großes Wasser“ bedeutet, ist ein beliebtes Reiseziel für USA-Urlauber. In Down-Town Miami leben auf einer Fläche von ca. 144 km² etwa 400.000 Einwohner. Die Einwohnerzahl der Metropolregion Miami wird auf über 2,2 Millionen Einwohner geschätzt. Es gibt drei offizielle Sprachen: Englisch, Spanisch und haitianisches Kreolisch.
Das Stadtbild ist vor allem vom tropischen Flair geprägt. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei etwa 24° C, viele Straßen sind gesäumt von Palmen und der Miami Beach östlich vom Stadtzentrum lädt mit seinen endlosen weißen Stränden zum Sonnenbaden ein. Von Juni bis Oktober beginnt in Florida die Regen und Hurrikan-Zeit, daher ist die beste Reisezeit von März bis Mai.
Miami hat für jeden Geschmack das passende Hotel zu bieten, von der Mittelklasse bis hin zur 5 Sterne Residenz, am Strand oder im Stadtinneren.
Bekannt ist Miami vor allem als Heimat der Stars und Sternchen. Wer einmal dort einkaufen will wo sonst die Schönen und Reichen bummeln, der sollte in die Bal Harbour Shops gehen. Dies ist die wohl luxuriöseste Shopping Mall von Miami mit Läden von Gucci, Armani, Versace und anderen hochrangigen Modeschöpfern. Für den kleineren Geldbeutel, dafür aber mit Freiluftflair, ist der Bayside Marketplace ein Muss. Von hier aus kann man auch Bootstouren buchen oder sich im berühmten Hard Rock Café niederlassen. Für Schnäppchenjäger ist die Sawgrass Mills Mall, das weltweit größte Outlet-Center mit über 400 Shops, der ideale Ausflugsort.
Wie überall in den USA spielen auch in Miami die Sportteams eine große Rolle. Der Super Bowl, das Football-Ereignis des Jahres in den Vereinigten Staaten, wurde schon häufig im Stadion der Miami Dolphins ausgetragen, zuletzt in 2010. Weitere bekannte Mannschaften sind die Florida Panthers (Hockey), die Miami Heat (Basketball) und die Miami Marlins (Baseball). Im größten Park der Stadt, dem Miami-Centralpark, findet jedes Jahr das Tennis-Masters-Turnier statt.
Für Touristen mangelt es in Miami nicht an Ausflugszielen. Wer einen Überblick über das Stadtgebiet bekommen möchte, dem bieten sich Stadtrundfahrten mit dem Bus an. Auf diese Weise erhält man einen guten ersten Eindruck an Ausflugsmöglichkeiten.
Auf dem Wasser bieten Schiffsunternehmen verschiedene Bootsausflüge an. Beliebt sind vor allem Touren entlang der Luxusinseln Fisher Island, Star Island und Hibiscus Island, wobei man einen Blick auf die Grundstücke von Hollywoodstars erhaschen kann. Einen Höhepunkt bildet mit Sicherheit der Ausblick auf die Skyline von Miami.
Der Art Deco District am Miami Beach ist der wohl hippeste Stadtteil Miamis. Die restaurierten bunten Häuser der 20er und 30er Jahre beherbergen eine Vielzahl von Cafés, Restaurants und Hotels. Am Ocean Drive, wo tagsüber die Einheimischen flanieren und trainieren, öffnen nachts viele Diskotheken ihre Pforten. Für Nachteulen hat das Nachtleben Miamis ohnehin einiges zu bieten. Weitere sehenswerte Stadtteile sind Little Haiti, Little Havanna, Coral Gables und natürlich Miami Downtown mit seinen beeindruckenden Wolkenkratzern.
Wer auch im Urlaub nicht auf deutsches Essen und Gemütlichkeit verzichten möchte, der sollte die Hofbräu Beerhall in Miami Beach besuchen. Hier gibt es original Münchner Hofbräu mit Weißwurst und Brezeln, im September wird bei sonnigen 30° sogar das Oktoberfest gefeiert.
Zu den beliebtesten Stränden Miamis zählen unter anderem der Lummus Park Beach, der Haulover Park Beach und der South Pointe Park Beach. Die beliebteste Strandsportart ist das Beach Volleyball, welches man daher häufig vorfindet.
Im Miami Seaaquarium, in dem bereits der berühmte Delphin Flipper seine Runden drehte, kann man auch heute noch Liveshows mit Killerwalen, Delphinen und Seelöwen bestaunen.
Miami ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Everglades und die Florida Keys, eine Inselgruppe am südlichen Ende des Staates Florida. Man kann sagen, dass Miami somit für jeden Besucher, die richtige Sehenswürdigkeit hat.

Los Angeles- Die Stadt der Engel

Los Angeles ist nach New York die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika und die größte Stadt im Bundesstaat Kalifornien. Los Angeles liegt direkt am Pazifischen Ozean und dem Los Angeles River. Die Stadt hat knapp vier Millionen Einwohner und ist damit die wichtigste Wirtschafts- und Kulturstadt des Staates Kalifornien. Die Stadt besitzt aber außerdem einige Universitäten, Museen, Theater und Hochschulen. Los Angeles ist zusätzlich der größte Standort der Welt, wenn es sich um Flugzeuge oder Raumfahrt handelt. Aber am Bekanntesten ist die Stadt wahrscheinlich wegen der Filmindustrie, die sich in Hollywood befindet. Die Stadt liegt ungefähr 100 Meter über dem Meeresspiegel. Los Angeles teilt sich in insgesamt 15 Stadtbezirke. Das Klima von Los Angeles kann man als subtropisch bezeichne, da die Stadt in einer subtropischen Klimazone liegt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 18 Grad Celsius und die wärmsten Monate der Stadt sind Juli und August. Der kälteste Monat von Los Angeles ist der Januar und in der Zeit von November bis April fällt der größte Teil des Niederschlags und deshalb ist es in den restlichen Monaten relativ trocken. Aufgrund des relativ kühlen Windes, welcher vom pazifischen Ozean nach Los Angeles weht, liegen die Temperaturen in der Stadt der Engel nicht höher. Alle paar Jahre ist es allerdings im Sommer besonders heiß und die Temperaturen steigen oft über 40 Grad Celsius. In dieser Zeit kommt es vermehrt zu starken Waldbränden, die ganze Waldareale und Häuser zerstören und nichts als verbrannte Erde zurück lassen.

Dennoch hat Los Angeles Einiges zu bieten, weshalb man auf jeden Fall die Stadt besuchen sollte. Falls man sich für andere Kulturen in Los Angeles interessiert, sollte man auf jeden Fall Chinatown aufsuchen. Nirgendwo sonst fühlt man sich so, als wäre man in Asien und nicht in den Vereinigten Staaten. Doch der wahrscheinliche Hauptgrund, der für einen Besuch von Los Angeles spricht, ist Hollywood. Dort werden alle großen amerikanischen Filme gedreht. Wenn man sich stark für Kinofilme interessiert und gerne sehen möchte, wo die ganzen Serien und Filme gedreht werden, dann sollte man auf jeden Fall die Universal Studios oder die Warner Bros. Studios besuchen und an den mehrmals täglich stattfindenden Besichtigungen teilnehmen. Der Hollywood Schriftzug, welcher eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt ist, befindet sich im Norden von Los Angeles und ist vom Griffith Observatory gut zu sehen, sofern man sich nicht extra auf den Weg machen möchte, um das Wahrzeichen zu betrachten. Man kann jedoch schon sagen, dass der Name Hollywood eine ziemlich große Rolle in der Stadt spielt, da sich zum Beispiel auf dem Hollywood Boulevard einige bekannte und hervorragende Theater befinden oder auch ziemlich große Kinos. Außerdem befindet sich dort der Hollywood Walk of Fame, auf dem eine große Anzahl an Sternen in den Fußweg eingelassen wurden, um Stars und andere Prominente zu ehren. Doch wer sich weniger für die Filmbranche interessiert, für den gibt es weitere interessante Sehenswürdigkeiten, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind. Eine dieser Sehenswürdigkeiten ist zum Beispiel der U.S Bank Tower. Er ist insgesamt 310 Meter hoch und ist damit das zehnthöchste Gebäude der Vereinigten Staaten. Doch auch wenn es um die Natur geht, kommt man in Los Angeles nicht zu kurz, es gibt zahlreiche Parks. Der größte Park ist der Griffith Park. In diesem Park befinden sich ein Museum, ein Observatorium, ein Planetarium und der Zoo von Los Angeles mit einer großen Anzahl von verschiedenen Tierarten. Auch für Kinder gibt es zum Beispiel das Disneyland, welches ein sehr bekannter Freizeitpark ist und deshalb für Groß und Klein geeignet ist. Im Elysian Park befindet sich zum Beispiel die L.A Police Academy, dort werden die Polizisten der Stadt ausgebildet.

Hotels in New York

Hotels in New York als Quartier buchen und dann die Stadt erobern.

„Ich war noch niemals in New York“ ist ein sehr bekannter Schlager, und für viele ist ein Besuch dieser Metropole ein heiß ersehnter Wunsch. So ein Besuch lohnt sich auch, denn New York hat allerhand zu bieten.

Am günstigsten ist es natürlich, wenn eines der vielen schönen Hotels in New York als Quartier gebucht wird, und von dort dann die Sehenswürdigkeiten dieser schönen Stadt aufgesucht werden. Und davon gibt es in dieser großen Stadt eine große Anzahl.
Das Wahrzeichen dieser Stadt ist wohl die Freiheitsstatue. Diese ragt stolz im Stadtteil Liberty Island in den Himmel.
Als weitere berühmte Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt seien stellvertretend für alle anderen genannt:
Greenwich Village und Triumphbogen, das alte Wohnviertel Brooklyn Heights, Ellis Island als die damalige Aufnahmestelle für Einwanderer, die Arena Madison Garden und das Grand Central Terminal als wichtigster New Yorker Bahnhof.
Nicht zu übersehen ist auch das Empire State Building, welches jetzt das höchste New Yorker Gebäude ist, da ja der World Trade Center am elften September 2001 zerstört wurde. Von der Aussichtsplattform des Empire State Building genießen jährlich weit über drei Millionen die herrliche Aussicht über die Millionenstadt.
In Manhattan stehen die meisten Sehenswürdigkeiten, und die Wolkenkratzer haben engen Kontakt mit dem Himmel. 1902 wurde Flatiron Building als erster New Yorker Wolkenkratzer erbaut. Das NBC-Studio im Rockefeller Centers sollte auch erwähnt werden
Die Augen der Touristen bekommen immer neue interessante Blicknahrung, denn New York hat ein riesiges Angebot an kulturellen Objekten.
Von den sehr vielen Hotels in New York seien stellvertretend die Hotels „The Plaza“, das „Peninsula“ und das bereits 1842 eröffnete „Regent“ genannt.
Zum Stadtbild von New York gehört auch eine große Anzahl von Kirchen, und stellvertretend sei hier Saint Patrick`s Cathedral genannt.
Es wird aber noch viel mehr Kultur geboten, denn mehr als 150 Theater, über 200 Museen und 500 Galerien laden zum Kunstgenuss ein.

Die Stadt, die niemals schläft, zieht mit ihren vielen Anziehungspunkten auch nachts die vielen Touristen und Einwohner in ihren Bann.

Das richtige Hotel in New York

Egal ob man privat einen Urlaub oder aber aus geschäftlichen Gründen nach New York reist. Die Auswahl an Hotels ist sprichwörtlich umwerfend. New York, das ist pulsierendes Leben in einer Metropole mit über acht Millionen Einwohnern und stetig wachsend. Diese Stadt wird von den Einwohnern auch nur einfach „ The City“ genannt, was aussagen soll, das New York die einzig wahre Stadt ist. New York eine Stadt, die niemals schläft und seine Besucher einfach überwältigt.

Hotels in New York findet man gut und einfach über das Internet. Dort ist eine riesige Auswahl gegeben, man findet alle Kategorien, von günstig bis hin zum Luxusappartment. New York ist in fünf Stadtgebiete aufgeteilt, Brooklyn, Bronx, Manhattan, Queens und Staten Island. Dadurch, dass New York den Reisenden ein so breites Spektrum an Hotels bietet, die im Mittelpunkt von Kultur, Freizeit, Finanzen, Politik und Shopping angesiedelt sind, ist es schlichtweg unmöglich, ein falsches Hotel auszuwählen.

Jeder Reisende, der nach New York kommt, ist einfach nur begeistert von der Vielfalt an Museen, und den Kunstgalerien die diese Stadt bietet. Ebenso der Lebensstil der New Yorker scheint die Besucher zu beeindrucken, so das der Fluss der Reisenden die immer wieder in diese Stadt strömen nicht endet. Daher ist auch der Bau oder die Renovierung der Hotels im stetigen Gang und ist ein Aufschwung für das Land.

Eine Auszeit von dem Alltagsstress genießen die New Yorker im Zentralpark, der das grüne Gleichgewicht der Stadt ist. Hierher sollte man sich auch einmal als Reisender begeben, um die New Yorker von einer anderen Seite zu erleben.